Bereits in der Testphase wurde deutlich, dass der neue digitale Rundfunkstandard DAB+ massive Störungen in den Kabelnetzen der Breitbandkabelanbieter verursachen kann. Seit 01.08.2011 ist DAB+ offiziell in Betrieb und schon häufen sich die Störfälle. Dies ist vor allem auf ungenügend geschirmte Anschlußkabel, insbesondere die Empfängeranschlußschnüre zwischen Dose und Empfänger, zurückzuführen. Die Lösung dieses Problems ist einfach: bedea bietet mit den Anschlußkabeln der TELASS TERASAT alpha-Serie seit Jahren hochwertige, breitbandig besser als Klasse "A" (nach EN 50117 und EN 60966-2-4) geschirmte Produkte. Diese sind selbstversändlich "Made in Germany", in den gängigen Längen (1,50 - 10 m) mit IEC-Stecker und -Buchse erhältlich und mit echten 85 dB Schirmdämpfung bis 1 GHz definitiv unempfindlich gegenüber DAB+ (174-240 MHz). Sie heben sich qualitativ deutlich von billigen Importkabeln aus Fernost ab.
Oft sind schlecht geschirmte Billiganschlußschnüre mit Begriffen bedruckt, die dem fachunkundigen Verbraucher eine (nicht vorhandene) Produktqualität vorgaukeln sollen. Hier eine kleine Auswahl dieser Pseudoqualitätshinweise und Aufklärung:
"doppelt geschimt"
Doppelt geschirmt sind diese Kabel in Wirklichkeit nicht; die Kabelmeterware hat lediglich einen Kombischirm aus 2 galvanisch gekoppelten Schirmkomponenten (meist Schirmfolie + -geflecht). Diese wirken immer gemeinsam. Wichtiger als die Schirmkonstruktion des Basiskabels ist jedoch die damit erzielbare Schirmwirkung in Verbindung mit den Steckverbindern. Schlecht geschirmte oder unsachgemäß montierte Steckverbinder ruinieren die viellecht bei der Kabelmeterware noch vorhandene Schirmwirkung. Wir haben in unserem HF-Labor schon Anschlußkabel vermessen, die nur 30 dB Schirmwirkung aufwiesen, aber mit "doppelt geschirmt" bedruckt waren.
"doppelt geschimt"
Doppelt geschirmt sind diese Kabel in Wirklichkeit nicht; die Kabelmeterware hat lediglich einen Kombischirm aus 2 galvanisch gekoppelten Schirmkomponenten (meist Schirmfolie + -geflecht). Diese wirken immer gemeinsam. Wichtiger als die Schirmkonstruktion des Basiskabels ist jedoch die damit erzielbare Schirmwirkung in Verbindung mit den Steckverbindern. Schlecht geschirmte oder unsachgemäß montierte Steckverbinder ruinieren die viellecht bei der Kabelmeterware noch vorhandene Schirmwirkung. Wir haben in unserem HF-Labor schon Anschlußkabel vermessen, die nur 30 dB Schirmwirkung aufwiesen, aber mit "doppelt geschirmt" bedruckt waren.
"vierfach geschirmt"
Völlig überflüssiger Materialaufwand! Auch hier wirken die Schirmkomponenten gemeinsam (s.v.). Es handelt sich technisch um eine "doppelt doppelt geschirmte" Konstruktion mit Wechsel Folie/Geflecht/Folie/Geflecht, die gelegentlich von (asiatischen) Herstellern angewendet wird. Manche haben noch nicht gelernt, mit einem "nur" 3-teiligen Schirm hervorragende Schirmwirkung über 100 dB zu erzielen. Übliche Steckverbinder lassen sich wegen der Dicke dieser Schimkonstruktion nur schlecht montieren - hier besteht Ein - bzw. Abstrahlrisiko! - und in der Anschlußdose ist es ebenfalls zu eng dafür.
"90 db Schirmungsmaß"
Schön, und in welchem Frequenzbereich? Die Schirmwirkung eines Koaxialkabels besteht aus 2 Komponenten: Zum einen den Kopplungswiderstand - dieser ist frequenz- und längenabhängig - und der Schirmdämpfung, die aber auch frequenzabhängig ist und prinzipiell zu hohen Frequenzen schlechtere Werte annimmt. Ohne Angabe des Frequenzbereichs sind die "90 dB Schirmungsmaß" also völlig wertlos. "Schirmungsmaß" ist übrigens ein älterer Begriff für die Schirmdämpfung, der in den relevanten Normen EN 50117 und EN 60966 seit 10 Jahren nicht mehr verwendet wird; die Verwendung deutet nicht unbedingt auf Kenntnis der einschlägigen Normen hin (s.u.). Hinsichtlich der Schirmwirkung gilt der "schlechteste" Wert im jeweiligen Frequenzband und nicht der höchste!
"Klasse A" / "Class A"
Ja, die gibt es auch bei einem Automobilhersteller - sieht aber anders aus und eignet sich auch eher weniger für den TV-Empfang. Also welche Klasse "A"? Der Verbraucher darf rätseln. In Verbindung mit einem Empfängeranschlußkabel sollte hier die EN 60966-2-x gemeint sein - das gehört eigentlich auch aufgedruckt, wie wir es bei unseren Anschlußkabeln selbstverständlich machen. Die Normvorgaben für diese Klasse "A" stehen unten. Nicht zulässig ist der Verweis auf die EN 50083, der aber von verschiedenen Anbietern in diesem Zusammenhang gerne zitiert wird.
"EN 60966"
Diese mehrteilige Norm legt die Mindestanforderungen für die Empfängeranschlußkabel in verschiedenen Klassen fest. Klasse "A" in der EN 60996-2-5 fordert neben einem Kopplungswiderstand von < 5mOhm/m eine Schirmdämpfung von 85 dB (30-1000 MHz - Kabelfernsehen / DVB-T UKW / DAB+); 75 dB (-2000 MHz) und 65 dB (-3000 MHz). Der Teil 4 fordert diese Werte nur bis 1000 MHz.
Schlecht geschirmte Anschlußkabel haben immer wieder für Störungen beim TV-Empfang gesorgt; zuletzt durch Einstrahlungen von DECT-Telefonen. Mit der kompromißlos hohen Schirmqualität unserer "TELASS TERASAT alpha" - Anschlußkabel sind Sie auf der sichern Seite. Das kostet deutlich weniger als der Austausch einer schlecht geschirmten Leitung im Störungsfall, vom Ärger und Stress ganz abgesehen!
Unser Produktinformationsblatt "TELASS TERASAT alpha" können sie hier herunterladen.
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http://www.abendblatt.de/hamburg/article1974572/Digitalradio-stoert-Fernsehempfang-in-Hamburg.html
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