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Der Begriff "Diodenleitungen
stammt aus der Frühzeit der HiFi-Technik, als Röhren in den
Ausgangsstufen verwendet wurden.
Aufgrund der relativ
hochohmigen, genormten Eingangswiderstände (47 kOhm) sind kapazitätsarme
Zuleitungen erforderlich, damit kein ungewollter Höhenabfall entsteht. Verwendet werden Aderquerschnitte von 0,08 qmm und 0,14 qmm.
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